Unser Kiezverein wächst und wächst. Jetzt haben wir einen historischen Meilenstein erreicht: Aktuell zählen wir mehr als 500 Mitglieder in der Basketballabteilung! So viele waren wir noch nie.
Vor grandiosem Publikum gelang unseren 1. Damen der Einzug in die nächste Pokalrunde. Gleichzeitig gratulieren wir unserem langjährigen Vereins- und Gründungsmitglied „Doc“ ganz herzlich zu seinem 80. Geburtstag.
Am Sonntag, den 20. September 2026, um 15:00 Uhr treffen die 1. Damen in der ersten Pokalrunde in der heimischen Jahn-Sporthalle auf die ChemCats Chemnitz aus der 2. DBBL Nord.
Ein riesiges Dankeschön an alle Fans, die die Halle noch einmal voll und laut gemacht haben – ihr seid das sechste Teammitglied auf dem Court. Gemeinsam haben wir die Meisterinnen gefeiert und mit ihnen einen emotionalen Saisonabschluss in der ASO erlebt.
Ein großes Dankeschön an alle, die mit Cash-Spenden fürs Crowdfunding oder mit Sachspenden für Basar und Buffet am Start waren. Der Klamotten-Basar war ein voller Erfolg! So viele glückliche Gesichter. Und deshalb – eine Neuauflage ist eigentlich schon beschlossene Sache.
Die Ü40‑Mannschaft – ein dynamischer Mix aus TuS‑Neuköllnerinnen, BGZ‑lerinnen und „flinken“ Weddinger Wieseln – reiste am vergangenen Wochenende per Bahn und eigenem Bus zu den Norddeutschen Meisterschaften nach Rostock.
Unsere erste Regionalliga-Damenmannschaft hat am vergangenen Samstag im absoluten Spitzennachholspiel gegen SCALA Hamburg bewiesen, dass sie nicht nur spielerisch, sondern auch nervlich zur Ligaspitze gehört.
Die 1. Damen um Coach Jan lieferten ein eindrucksvolles Spiel gegen BASS am vergangenen Nikolaussamstag in der ASO-Arena – und mit dabei ein Team des Hauptstadtsport.TV.
Am 2. November wurde in der ASO um den Berliner Ü35-Titel der Damen gespielt – und was für ein tolles Finale war das. Herzlichen Glückwunsch an unsere Damen zum verdienten Berliner Meistertitel!
Ein fester Bestandteil vieler Preseasons unserer 1. Damen ist der Hermsdorf-Cup. Auch in diesem Jahr machten wir uns auf den Weg in den Norden Berlins – ohne Coach Jan, aber in bester Besetzung.